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Glasfaser-Lichtwellenleiter

Glasfaser-Lichtwellenleiter bestehen aus einem Bündel von sehr dünnen Glasfasern. Der typische Faserdurchmesser beträgt 50 m. Ein solches Bündel enthält üblicherweise mehrere Tausend ummantelte Fasern. Der gesamte Lichtwellenleiter ist von einer schützenden Hülle umgeben. Die Fasern enden in einem Endstück, das teilweise mit hartem durchsichtigen Epoxydharz gefüllt ist. Die Stirnfläche ist besonders eben poliert. Die Effektivität, mit der Licht in den Lichtwellenleiter eingekoppelt werden kann, hängt sehr stark von der Qualität dieser Politur ab. Glasfaser-Lichtwellenleiter lassen sich relativ einfach und kostengünstig an unterschiedliche Einbau- oder Umgebungsbedingungen (z. B. Temperaturen bis 480̊C) anpassen. Die Form der Lichtaustrittsfläche kann an das zu erfassende Objekt angepasst werden. Die Schutzhülle eines Glasfaser-Lichtwellenleiters ist normalerweise ein flexibles Edelstahlrohr, es kann aber auch ein Kunststoffschlauch sein (z. B. PVC). Auch wenn ein Kunststoff-Schutzschlauch verwendet wird, befindet sich unter dem Kunststoff zum Schutz der Faser ein Stahlgeflecht.Glasfaser-Lichtwellenleiter sind sehr widerstandsfähig. Sie lassen sich daher auch unter schwierigen Umgebungs-bedingungen einsetzen. Zu Problemen kann es bei Bruch der Einzelfasern durch zu starkes Biegen oder ständiges Hin- und Herbewegen des Lichtwellenleiters in einer Maschine kommen.

Gesicherter Schaltabstand (Sa) Kap.

Schaltabstand, bei dem der Sensor sicher betätigt ist.

  • Bezug zum Bemessungsschaltabstand sn: sa < 0,72 x sn
Gesicherter Schaltabstand (Sa) Ind.

Schaltabstand, bei dem der Sensor sicher betätigt ist.

  • Bezug zum Bemessungsschaltabstand sa: sa < 0,81 x sn
Gebrauchskategorie

Die Gebrauchskategorie bei Sensoren gibt an, in welchem Bereich diese Geräte eingesetzt werden dürfen. Die Sensoren sind für unterschiedliche Betriebsbedingungen dimensioniert und in einer Gebrauchskategorie einsortiert. Die IEC 60947‐5‐2 definiert die Kategorien in Abhängigkeit vom jeweiligen Nennstrom, der Nennspannung und der zu schaltenden elektrischen Last. Einige Beispiele; Induktive Sensoren erfüllen folgende Kategorien:

  • Gleichspannung DC‐13: Steuerung von Elektromagneten.
  • Wechselspannung AC‐140: Steuerung kleiner elektromagnetischer Lasten mit Haltestrom > 0,2 A.

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