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Winkellichttaster

Eine Linse vor der Sendediode erzeugt beim Winkellichttaster einen sehr kleinen, intensiven Brennpunkt in einem bestimmten Abstand vom Sensor. Wie beim Reflexionslichttaster wird das vom Objekt reflektierte Licht ausgewertet. Winkellichttaster eignen sich besonders zur Erfassung von kleinen Objekten, zur Bestimmung von Kanten oder zur Positionierung von durchsichtigen Materialien. Die zu erfassenden Objekte dürfen aber den Schärfentiefebereich des Sensors nicht verlassen. Die Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter dem Brennpunkt, innerhalb dessen ein Objekt erfasst werden kann. Mit wachsender Reflektivität des Objekts vergrößert sich die Schärfentiefe. Durch die starke Bündelung des Lichts im Brennpunkt sind Winkellichttaster in der Lage, Gegenstände mit niedrigem Reflexionsvermögen zu erfassen. Mit Winkellichttastern lassen sich z. B. lückenlos aufgereihte durchsichtige Flaschen auf Fließbändern problemlos detektieren. Winkellichttaster mit sichtbarem Licht eignen sich besonders gut zur Erfassung von Druckmarken.

Wiederholgenauigkeit
  • Sensoren mit schaltendem Ausgang (digital): Prozentuale Abweichung des Schaltpunktes bei oftmaligem Wiederholen des Schaltens unter gleichen Umständen und mit demselben Sensor.

  • Sensoren mit analogem Ausgang: Veränderung des Ausgangswertes unter gleichen Umständen und mit demselben Sensor. Wert in Prozent des Messbereiches.

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